Alternative Areologie und Archäologie

Deutsch English

Stadt auf dem Mars

Candor Chasma Region
6°S, 72.5°W

Das Bild wurde mit dem Verfahren der Maximal-Entropie-Dekodierung verbessert.
Dank an Steve Wingate,
www.anomalous-images.com, für die Bildbearbeitung.


Maya Pyramide nördlich der Stadt. Die zwei typischen Türöffnungen im quadratischen Tempel auf der Spitze sind erkennbar.


Pyramide auf dem Mars
5 km Seitenlänge
Elysium-Region
16.6° N, 198.4° W.
Siehe auch Kommentar vom 6.6.2010.

Ich bin sicher, Sie sind sich des überaus bedrohlichen Potentials für einen
Kulturschock und gesellschaftlicher Desorientierung in dieser gegenwärtigen Situation bewußt,
falls die Tatsachen ohne ausreichende Vorbereitung und Konditionierung
vorzeitig und plötzlich veröffentlicht werden.
[Dr. Heywood Floyd in 2001: Odyssey im Weltraum]

Aktuelles und Kommentare

Verweise auf externe Seiten.
Kommentare von Holger Isenberg.

  • Vielgestaltige Formen in Elysium Planitia   6.6.2010

    Carl Sagan wies in Unser Kosmos (Kapitel 5) über ein von Mariner 9 geliefertes Bild auf polyhedrischen Durchbrüche des Grundgesteins aus der Schwemmebene hin, die hier eine Grundfläche in Form eines Quadrates mit 5km Seitenlänge bildet und an benachbartem Ort, den eigentlichen "Sagan-Pyramiden" in Form gleichseitiger Dreiecke auftreten. Ob die nun hohe Auflösung von 28cm/Bildpunkt der HiRISE-Kamera den Entstehungsprozess restlos aufklären kann, muss abgewartet werden. Die bisherige geologische Vermutung, es seien Erosionsspuren ständig aus denselben Richtungen wehende Winde, bedarf sicher einer Überarbeitung.

    Dieselbe Aufnahme zeigt in den Farbkanälen der Kamera eine weitere Merkwürdigkeit: Die mittlerweile bekannten, blaugrün ausgefüllten Kraterböden. Siehe auch Eintrag vom 18.3.2002.

    Das Bild wurde freundlicherweise über das öffentliche Vorschlagsverfahren für interessante Aufnahmen (HiWish) der NASA/JPL/University of Arizona als tatsächliches Kameraziel ausgewählt. Vielen Dank!
    Bildquelle: ESP_017574_1965, HiRISE, Mars Reconnaissance Orbiter.

    JPEG-Bild (2000x3600): ESP_017574_1965_RED.browse.jpg
    Ausschnitt in Farbe: ESP_017574_1965_RGB.nomap.browse.jpg
    Originalbild (28000x47000) zum Betrachten über Java-Webstart: ESP_017574_1965_RED.ias.jp2

  • Spirit gräbt weitere Rätsel aus   28.2.2010

    Sol 2182
    Die pulverfeine, durch die Räder zur Oberfläche beförderte, helle Bodensubstanz zeigt in diesem Bild erneut deutliche Hinweise auf Rückstände verdunstender Salzlösung. Die Form der leuchtendweißen frischen Ablagerungen deutet auf eine flüssige Phase während der Ausbreitung auf dem dunklen Marsboden hin.
    Siehe auch Kommentar vom 23.5.2007.

  • Opportunity überrascht immer noch mit neuen Entdeckungen   11.2.2010, 28.2.2010

    Hier ein merkwürdig blaugrün flechtenartig beschichteter Steinblock.
    Sol 2147, 2144 und 2145.

    Die automatische Erstellung der relativ farbgetreuen Bilder aus den Rohdaten beider Mars-Rover funktioniert nun wieder auf areo.info.

    Ergänzung 28.2.2010:


  • Was uns die Mars-Rover an neuen Antworten bringen  8.11.2009
    Xenotech Research zu häufig gestellten Fragen.
  • MER 3d-Panorama und Archiv-Browser: Midnight Mars Browser   17.8.2008
    Midnight Mars Browser ist ein Programm zum automatisierten Herunterladen der Bilddaten der Mars Exploration Rover und Darstellung als Panoramen.
    Man kann Bilddaten der verschiedenen Kameras auswählen und diese in RGB-Farbbildern anzeigen lassen. Eine interaktive Navigation entlang der Fahrtroute beider Rover ist ebenfalls möglich.
    Sehr empfehlenswert!
  • Farben am nördlichen Polarkreis.   14.6.2008

    Datenquelle: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona
  • Phoenix Lander wagt sich an den Horizont   28.5. 2008
  • Erstes Farbbild vom Phoenix Lander   27.5. 2008

    Bildquellen: University of Arizona und NASA / JPL
  • Phoenix Lander sendet erste Bilder   26.5. 2008
  • Phoenix Mars Mission   22.5.2008
  • Hellste jemals registrierte Sternexplosion beobachtet.   21.3.2008
    Am 19.3.2008 um 4:12 UTC wurde ein Gammastrahlenausbruch registriert, der alle bisher gemessenen überstrahlte. Durch das "Nachglühen" im sichtbaren Licht war dieser Ausbruch das am weitesten jemals mit menschlichem Auge direkt sichtbare Objekt im Weltraum. Die absolute Lichtmenge übertraf die bisher hellste bekannte Supernova um den Faktor 2,5 Millionen.
    Auch die Anzahl der vom Swift-Satellit an einem Tag registrierten Gammastrahlenausbrüche war mit 4 an diesem Tag das Maximum seit Inbetriebnahme von Swift im Jahr 2004.
  • TV-Hinweis: Gibt es Leben auf dem Mars?  14.10.2007
    Dokumentation über den Phoenix-Lander, der im Mai 2008 in der Nordpolarregion des Mars ankommen wird.
    ZDF dokukanal, tägliche Wiederholung 15.10 - 19.10, siehe Programmübersicht.
  • Kugelförmige Kolonien von Cyanobakterien  29.5.2007
    Einige Arten von Cyanobakterien bilden auf der Erde Kolonien in Form von 1cm großen Gallertkugeln, genannt Teichpflaumen (nostoc pruniforme). Diese Kugeln entstehen nicht nur direkt auf oder im Wasser, sondern auch nach Regenfällen auf dem Erdboden. Cyanobakterien werden aufgrund ihrer häufig blaugrünen Farbe und des makroskopischen Erscheinungsbilds auch Blaualgen genannt, obwohl es keine Algen (Pflanzen) sind.
  • Höhleneingänge oder "Dunkle Materie"?  28.5.2007
    Die Temperaturdaten der Infrarotaufnahmen am frühren Morgen (THEMIS-IR) deuten auf Höhleneingänge hin, das neue Detailbild im sichtbaren Licht (HIRISE) zeigt allerdings "vorgelagerte Inseln" am nördlichen Rand des lichtabsorbierenden Bereichs. Letzteres würde eher auf eine schwarze glatte Oberfläche hindeuten. Alle entdeckten "Marslöcher" liegen in der Äquatorregion, daher ist die direkt sichtbare helle Oberfläche kein Eis.
    Aktualisierung: Am 9.August 2007 wurde ein zweites Bild der Gegend aufgenommen, diesmal am Nachmittag, mit niedrigerem Sonnenstand. Die Innenwand eines Hohlraums unter der Oberfläche wurde unter diesem Einfallswinkel des Lichts sichtbar. Der Durchmesser des Lochs beträgt 150m und es ist mindestens 78m tief.
  • Einige mögliche Ursachen für diese weißen Bodenablagerungen:
    Verdunstung von Salzwasser, Silikate (Siliziumsalze), Biofilm.   23.5.2007

  • Wasserfließspuren in antarktischen Trockentälern stimmen mit denen auf dem Mars beobachteten überein!   18.2.2007
    Die bisher vertretene Lehrmeinung, es seien Spuren von Staublawinen, wurde noch nie experimentell bestätigt.
    Daher ist die in diesem aktuellen Bericht der Brown University vorgestellte Beobachtung der Übereinstimmung
    mit Wasserspuren in antarktischen schneefreien Trockentälern, verursacht durch Gefrier- und Abtauprozesse,
    eine der Realität vermutlich näherkommende Beschreibung. Vorgestellt auf der Lunar and Planetary Science Conference 2007.

Entdeckungen und Berichte

von Holger Isenberg.

Zum Übersetzen der englischen Seiten die Adresse kopieren
und in das Eingabefeld der folgenden Seiten eintragen.
The Altavista Babelfish.
Folgende Sprachen sind möglich:
Deutsch, Français, Español, Italiano und Português

Ein andere Übersetzungdienst wird von Heisoft-Systran in folgenden Sprachen angeboten:
Deutsch, Français, Español, Italiano, Português,
Svenska, Dansk
und Norsk.

Aktuelles und Kommentare 2006

Aktuelles und Kommentare 2005

Aktuelles und Kommentare 2004

Aktuelles und Kommentare 2003

Aktuelles und Kommentare 2002

Aktuelles und Kommentare 2001

Aktuelles und Kommentare 2000


Holger Isenberg
web@areo.info
Impressum
Public PGP-key ID 273B42C4, Fingerprint 6225 7668 E54B BBF6 15A8 FFAD 7ABB 95BC 273B 42C4
Die Isenbergs im 13.Jahrhundert
 
Falle für Werbung