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Die Zweite Pyramide

An der Zweiten Pyramide in Giseh fällt das deutlich abgegrenzte obere Viertel der Kalksteinverkleidung auf.

Zufälligerweise markiert der untere Rand den Wasserstand bei 178m über dem heutigen Meeresspiegel!

Auch das Erscheinungsbild der Abbruchkante erinnert an Wassererosion durch Wellen in der Brandungszone. Aber vielleicht ist es auch nur ein symbolischer Hinweis, denn wer kann schon beweisen, daß die Pyramide nicht in dieser Form von Beginn an geplant war?

In der Geschichtsschreibung gibt es einen Hinweis auf die im Wasser stehenden Pyramiden. Der griechische Geschichtsschreiber Herodot erwähnt sie in seinen Werk Nachforschungen, Buch 2, Kapitel 13. Bei einem derart hohen Wasserstand würden tatsächlich nur die beiden größten Pyramiden von Giseh, wie von ihm beschrieben, jeweils etwa 33m herausragen.

Die neue Küstenlinie, von der aus diese künstlichen Inseln sichtbar sind, liegt etwas südwestlich in Sichtweite von wenigen Kilometern...

Bildquelle: The Shunya

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© Holger Isenberg
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letzte Änderung: 24.10.2003
Erstveröffentlichung: 13.10.2003